Rostfeuerung Abfall- und EBS-Kraftwerke

Neubau, Optimierung, Entwicklungen & Verbesserungen
Heterogene Brennstoffe wie Hausmüll und Ersatzbrennstoffe führen im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen zu besonders ungleichmäßigen Verbrennungszuständen. Die daraus entstehenden Zustände im Anlagenbetrieb erschweren den Betrieb und beeinträchtigen seine Effizienz. Insbesondere die Effizienzminderung führt zu erhöhten CO2-Emissionen.

Zusammensetzung und Heizwert des zur Verbrennung gelangten Abfalls bzw. Brennstoffes haben sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Zusätzlich sind die gesetzlichen Anforderungen an die Feuerung inkl. Glühverlust der Schlacke gestiegen. Hier sind wir seit Jahren erfolgreich tätig und haben auf diese Änderungen reagiert.

Im Vordergrund der laufenden weitergehenden Forschungsaktivitäten steht die Optimierung der Anlagentechnik der Verbrennungsanlagen, insbesondere im Bereich der Feuerungstechnik, Energie- und Wärmenutzung. Diese Erfahrungen würden Ihrer Anlage natürlich auch in den vielen Jahren des erfolgreichen Betriebs zufließen und würden dafür sorgen diese auch langfristig über viele Jahrzehnte erfolgreich betreiben zu können.

Vorgehensweise an den Kunden angepasst
Wir bieten den Bauherren bzw. Betreibern flexible und innovative Vorgehensweisen an. Die Flexibilität der Systeme, jeweils an den Kunden angepasst, zeigt sich nicht nur daran, dass die Verbrennung von Restabfällen in einem breiten Heizwertspektrum -6>20>30 MJ/kg- erfolgt, sondern auch in der Bandbreite der Durchsatzleistungen einbahnig von ca. 15.000 > 250.000 t/a. Einbahnige Rostbreite bis 10 m.

Hochkalorische Brennstoffe mit wassergekühltem Vorschubrost
Bei EBS Ersatzbrennstoffen oder z.B. Spuckstoffen aus der Papierherstellung bzw. Rejekte aus Industrieproduktion wird ein wassergekühlter Vorschubrost eingesetzt. Die Wahl für das eine oder andere Feuerungssystem richtet sich nach der vorgesehenen Feuerungswärmeleistung und des zur Verfügung stehenden Brennstoffs.