Hydraulischer Rostantrieb

Zentrale Antriebsstation
Durch eine zentrale Antriebsstation lässt sich der Energieverbrauch und Kosten erheblich reduzieren. Die Wartung ist einfacher und zeitsparender, die Ersatzteilbevorratung und damit das gebundene Kapital ist geringer.

Der Antrieb der Rostzonen des Hauptbrandrostes und des Ausbrandrostes, die Stößeln, die Schichthöhenbegrenzer und die Absperrklappe im Brennstoff-Fallschacht werden von einem Hydraulikaggregat angetrieben. Die Steuerung aller hydraulisch bewegten Anlagenteile erfolgt zentral über das Hydraulikaggregat im ständigen Zusammenwirken mit der Feuerleistungsregelung.

Rostantrieb Geschwindigkeitsspektrum mit Fehler kleiner als 1%
Messendes Wegmess-System, dessen Lagesignal zur Berechnung der Fahrgeschwindigkeit herangezogen wird. Über eine digitale Reglerbaugruppe lassen sich die Antriebsachsen entsprechend dem Eingangssignal aus der Leitwachte verfahren. Über frei definierbare Umschaltpunkte lässt sich der gewünschte Rosthub einstellen. Möglichkeit der Fernabfrage bei digitalem Reglerbaustein erhältlich.

Das hydraulische Antriebsaggregat mit Ölpumpe und Öltank. Pumpe, Tank und Ventilblöcke sind zu einer Einheit verschraubt. Der Öltank ist ausgerüstet mit Reinigungsöffnung, Ölstandsanzeiger, Rücklauffilter und Öltemperaturüberwachung.